Grabinschriften und Trauersprüche

Sehr oft werden Trauersprüche von Bekannten, Vereinen oder dem Verstorbenen nahestehenden Personen in Form von Trauerkarten, den Hinterbliebenen gesendet. Bei Beerdigungen findet man die Trauersprüche sehr oft auf Schleifen die um geschmückte Trauerkränze gebunden sind wieder. Es ist eine Art der Anteilnahme in schriftlicher Form. Während die Trauersprüche das Mitgefühl zum Ausdruck bringen, sind Grabinschriften meist hoffnungsvoller beschrieben.

  • Nichts ist mehr ohne Dich so wie es war, doch Du lebst weiter in unseren Herzen.
  • Die Erde verbirgt Dich, aber mein Herz sieht Dich immer.
  • Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.
  • Nur wer die Herzen bewegt, bewegt die Welt. (Ernst Weichert)
  • Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
  • er einen Fluss überquert, muss die eine Seite verlassen. (Mahatma Gandhi)
  • Nichts lässt uns so sehr auf ein Wiedersehen hoffen wie der Augenblick des Abschieds.
  • Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt, kann uns nicht genommen werden; er läßt eine leuchtende Spur zurück. (Thomas Carylle)
  • Nur wer die Herzen bewegt, bewegt die Welt. (Ernst Weichert)
  • Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren. (Johann Wolfgang von Goethe)
  • Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die sein Leben in unseren Herzen zurückgelassen hat.
  • Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man sehr lange getragen hat, das ist eine köstliche, eine wunderbare Sache.(Hermann Hesse)
  • Unser Herz will Dich halten. Unsere Liebe dich umfangen. Unser Verstand muß dich gehen lassen. Denn deine Kraft war zu Ende und deine Erlösung Gnade.
  • Drei Dinge überleben den Tod. Es sind Mut, Erinnerung und Liebe. (Anne Morrow Lindbergh)
  • Das Leben ist nicht fair, wir haben einen guten Menschen verloren.
  • Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten. (Thomas Mann)
  • Sterben heißt dort hingehen, woher wir gekommen sind.
  • Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir weggehen. (Albert Schweitzer)
  • Jeder Abschied ist ein Sonnenuntergang, auf den unweigerlich die Morgenröte wartet.
  • Die Sonne sank, bevor es Abend wurde.
  • Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Licht stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.
  • Deine Schritte sind verstummt, doch die Spuren Deines Lebens bleiben.
  • Herr, in deine Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt.
  • Tut mir auf die schöne Pforte, führt in Gottes Haus mich ein. Ach wie wird an diesem Orte meine Seele fröhlich sein! Hier ist Gottes Angesicht, hier ist lauter Trost und Licht.
  • Dem Auge fern, dem Herzen nah.
  • Der Tod ist der Grenzstein des Lebens, aber nicht der Liebe.
  • In Liebe geboren. In Liebe gelebt. In Liebe gestorben.
  • Trauer kann man nicht sehen,nicht hören, kann sie nur fühlen. Sie ist ein Nebel, ohne Umrisse. Man möchte diesen Nebel packenund fortschieben, aber die Hand fasst ins Leere.
  • Jeder Mensch, der die Erde verlässt, war ein Geschenk an uns und hinterlässt bleibende Spuren.
  • Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens. (Friedrich Nietzsche)
  • Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit dahin. (Jean de La Fontaine)
  • Jeder Abschied ist ein Sonnenuntergang, auf den unweigerlich die Morgenröte wartet.
  • Eine große Aufgabe des Lebens ist es, dass wir lernen müssen Abschied zu nehmen!